Grundregeln - Teamtraining Arlesheim

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Grundregeln

Teamtraining
Grundregeln im Teamtraining Arlesheim
Freilauf:
Während der Trainings gibt es keinen Freilauf oder Spiel mit den Hunden, ausser diese werden explizit durch das Teamtraining erlaubt 
Halsband:
Nicht erlaubt sind: Stachelhalsbänder, Würgehalsbänder ohne Stopp, Sprühhalsbänder sowie Anderes, das dem Hund Schmerzen zufügt.
Am Halsband darf nur die Führleine befestigt werden.
Geschirr:  
Nicht erlaubt ist ein sogenannter Gentleleader.
Am geschirr kann sowohl die Führleine wie auch die schleppleine befestigt werden.
Hausaufgaben:
Die Teilnahme am Training alleine genügt nicht, um das Gelernte zu festigen. Deshalb lohne es sich das Gezeigte auch zu Hause weiter zu üben.
Individuelle Fragen: 
Ich bitte um Verständnis, dass es innerhalb dieser Gruppenlektionen nur beschränkt Gelegenheit gibt, individuelle Probleme zu besprechen. Gerne können wir diese aber während eines Einzelgesprächs/Trainings  anschauen
Läufige Hündinnen: 
Eine Teilnahme ist in nach Absprache mit dem Teamtraining ausserhalb der Hundematte möglich (dies gilt nicht für die Stehtage!).
Ich bitte Sie, mich rechtzeitig darüber zu orientieren. Zu beachten ist dabei aber auch, ob die eigene Hündin in der Zeit überhaupt
motiviert ist, um zu trainieren.
Leinenpflicht:
Die Hunde sind beim Treffpunkt und während der gesamten Stunde bis auf gegenteilige Anweisung des Kursleiters an der Leine zu halten.
Mehrere Bezugspersonen:
Nehmen mehrere Personen einer Familie am Training teil, so ist bei Trainingsbeginn klar festzulegen, wer während dieses
Trainings den Hunde führt und die Übungen macht. Dies schliesst aber nicht aus, dass beim nächsten Training / einer nächsten
Übung der Partner den Hund führt.
Mitzubringen:
Je nach gebuchten Angebot.
Ausreichend kleine, weiche Belohnungshappen (erbsengross) für den Hund.
Ein Spielzeuge sowie eine normale und eine ca. 5-8 Meter lange Leine (keine Auszugsleinen) und evt. Handschuhe zum Schutz der Hände.
Ggf. Wasser für unterwegs. 
Rücksichtsnahme: 
Rücksichtnahme gegenüber anderen Menschen und Hunden ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Und auch wenn der eigene Hund keine
Probleme mit anderen Hunden hat, so ist trotzdem jeder Halter dazu verpflichtet, darauf zu achten, dass er nicht zu einem anderen Hund
hin geht.
Trainingsgeräte:
Diese dürfen nicht ohne Anweisung benutzt werden.
Der Hundehalter hat darauf zu achten, dass diese nicht durch die Hunde markiert werden.
Verantwortung: 
Es ist auf genügend Abstand zu anderen Hunden zu achten und solange die Hunde an der Leine sind, dürfen diese nicht zueinander gelassen
werden. Sie müssen sich nicht „begrüssen“.
Kein Füttern der anderen Hunde! ( Ausnahmen werden speziell erwähnt)
Versäuberung:
Die Hunde kommen nach Möglichkeit versäubert zur Lektion.
Muss der Hund doch mal, so ist der Kot aufzunehmen und korrekt zu entsorgen.
Trainingsausschluss:
Kranke und verletzte Hunde können nicht am Unterricht teilnehmen.
Hundehalter, die sich nicht am die Gruppenregeln halten, den Unterricht massiv stören etc. können vom Gruppenunterricht ausgeschlossen
werden.
 
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